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Zwischen April und Juli 2009 vertrieben Polizeibeamte in Papua Neuguinea Familien gewaltsam und ohne gesetzliche Grundlage aus ihren HĂ€usern entlang der gröĂten Goldmine Papua Neuguineas. Die Menschen flohen, als ihre HĂ€user durch die Polizei niedergebrannt wurden. In einigen FĂ€llen griffen Polizeibeamte Bewohner an und bedrohten sie mit Schusswaffen. Eine Angestellte der Mine berichtete, dass ein Polizeibeamter ihr mit dem Gewehrkolben auf die Schulter schlug, mit dem Gewehr auf sie zielte und sie bedrohte. Sie hatte gerade ihr Kind gestillt und gezögert, ihr Haus zu verlassen. Weiterlesen unter
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Der PrĂ€sident von Osttoimir hat gegenĂŒber Amnesty International UnterstĂŒtzung bei der Errichtung eines internationalen Straftribunals
zugesagt, welches die Verbrechen in der ZEit von 1975 bis 1999 im Konflikt mit Indonesien untersuchen soll.
should the UN Security Council set it up.
Aktuelle Informationen zu Aktionen (englisch) finden Sie unter www.amnesty.org
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www.amnesty.org.
Eine Stellungnahme von Amnesty International zu einer Sitzung des Menschenrechtsrats der Vereinten Nationen im Mai 2009 finden Sie unter www.amnesty.org/en/library/info/ASA44/001/2008/en.